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| Diverse Portable | |
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Links ein ATARI Protfolio, ein XT-kompatibler PC mit 40×8-Zeichen Display (kann durch Scrollen auch 80×25-Zeichen darstellen) und 256 kB RAM. Links darunter das dazu passende RS232-Interface. Als Speichermedium werden RAM-Karten im Scheckkartenformat mit einer Kapazität von 64 bis 1024 kB verwendet. Zum Datenaustausch gab es auch ein externes "Kartenlaufwerk" fuer den PC. Rechts ein Apple Newton mit ganz brauchbarer Handschrifterkennung, Infrarot-Schnittstelle PCMCIA-Steckplatz und AppleTalk-Anschluß. Unten dann noch eine SEIKO Uhrendatenbank mit zugehöriger Tastatur. Die Dinger gab es mal für'n Appel und'n Ei bei Völkner. |
| Diverse Handhelds | |
Oben ein ATARI Lynx (1989) mit farbigem Bildschirm. Links unten ein SEGA GameGear (1990), ebenfalls mit farbigem Bildschirm. Und schließlich rechts der allseits bekannte Nintendo GameBoy (1989, S/W). |
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![]() Gameboy (rechts) und GameBoy Poket |
![]() Atari Lynx I (oben) & Lynx II |
Und hier noch eins der vielen (überflüssigen) Zubehörteile für den GameBoy: ein Konami RU-005. In dieses Gerät steckt man seinen GameBoy (nicht Gameboy Pocket) hinein und kann dann durch eine Vergrösserungslinse das durch 2 Lämpchen beleuchtete Display sehen. Die Steuerung erfolg über einen richtigen Joystick, der über mehrere Umlenkgestänge auf die Steuerungstasten des GameBoys wirkt. Außerdem verfügt das Gerät über 2 eigene Lautsprecher. Leider ist die Stromversorgung des Konami nicht mit der des GameBoys gekoppelt. | ![]() |
| Nintendo VirtualBoy | |
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Der VirtualBoy von Nintendo ist ein echtes 3-D Spielesystem. Er besitzt zwei monochrome LED-Bildschirme (für jedes Auge einen) mit einer Auflösung von je 384×224 Pixeln sowie Stereo-Lautsprecher. Der 3-D-Effekt ist etwas gewöhnungsbedürftig (Nintendo empfiehlt ein Mindestalter von 7 Jahren), aber doch erstaunlich gut. |
| Nintendo Game&Watch | |
Hier einer meiner Favoriten unter den Handhelds: Game&Watch-Spiele von Nintendo. Mein erstes (1981) war Fire (oben links), immer noch neben Greenhouse mein Lieblingsspiel. Kristallklarer LCD-Bildschirm, einfache Steuerung und (für die Umgebung) nervtötendes Gepiepse (von dem man sich dank der eingebauten Uhr auch wecken lassen konnte) zählen zu den vielen Vorzügen, die diese Reihe so erfolgreich haben werden lassen. Außerdem zu sehen: Snoopy Tennis, Donkey Kong und Mario Bros. |
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| MB Microvision | |
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1979 brachte Milton Bradley das Microvision heraus, das erste tragbare Videospiel mit austauschbaren Modulen und LCD-Bildschirm. Es wird durch einen Drehregler sowie diversen Tasten auf der Oberseite gesteuert. Jedes Modul (Bild: ganz rechts) enhält neben einem 2k großem ROM eine eigene 4-Bit CPU, da das Microvision keine CPU besitzt. Trotz einer Bildschirmauflösung von nur 16×16 "Pixel" schafften es die Entwickler mind. 11 (wenigsten vom Namen her) unterschiedliche Spiele zu entwickeln. Eben diese geringe Anzahl an Spielen sowie die geringen Variationsmöglichkeiten aufgrund der geringen Bildschirmauflösung bescherten dem Microvision ein nur kurzes Leben. |
| SuperVision SV 100 | |
Über das SuperVision von Hartung Spiele Berlin (bzw. Watary, Hong-Kong) weiß ich leider nicht viel. Es ist ein tragbares S/W-Videospiel (1993?) ähnlich dem Nintendo GameBoy mit kippbarem Display und auswechselbaren Spielmodulen. Die Verpackung verspricht u.a. folgende Features: "Extragroßer high contrast LCD-Bilschrim (6×6 cm) mit über 25.000 Bildpunkten, Super-Stereo-Sound, In der Packung enthalten: Crystball, das völlig neuartige Reaktionsspiel...". Bei Crystball handelt es sich übrigens um eine Breakout-Variante, deren Spielbarkeit aber unter dem extrem trägen Bildschirm leidet. Anordnung, Funktion und Beschriftung der Tasten sind übrigens identisch mit denen des GameBoys... |
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| Sharp Pocket Computer PC-1262 | |
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Technische Daten:
Der SHARP PC-1262 ist der eigendliche Rechner (das silberne Teil mit der Tastatur), der hier auf eine SHARP CE-125 Einheit mit Drucker und Microcassetten-Recorder aufgesteckt ist. |
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