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| Atari 2600 / Atari 7800 | |
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Die beiden Dinger dürfte wohl jeder kennen, daher hier nur kurz die technischen Daten: 2600 7800 ------------------------------------ CPU 6507 6502C CPU Takt 1,19 MHz 1,79 MHz Graph.Takt 3,58 MHz 7,16 MHz RAM 128 Bytes 4k ROM 6k max 52k maxUnten zu sehen: die Standard-Schlabber-Joysticks sowie ein Paar Paddles. Hinten: Das Modul Basic Programming für den Atari 2600 (benötigt 2 Keyboard Controller) |
| Atari XE / Atari 800XL | |
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Das XE Videogame System (rechts) wurde 1987 als Spielkonsolenäquivalent zum 800 XL (links) auf den Markt gebracht. In beiden waltet ein 6502C (1,8 MHz) über 64 kB RAM. Im XE ist das bekannte Spiel Missile Command eingebaut. Ungew&oum
l;hnlich für diese Computerklasse ist der eingebaute, menügesteuerte Selbsttest. - Atari Trackball |
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| CBS Colecovision | |
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Die vielleicht beste Console seiner Zeit (1982). Das Colecovision hatte gegenüber den anderen Consolen ein offeneres Hardware-Konzept. So ließen sich über einen Expansions-Slot (vorn rechts) Erweiterungen einbauen, die z.B. die Benutzung von Atari 2600-Modulen erlaubten. Oder man verwandelte mit Hilfe des Expansionsmodul 3 das Colecovision in einen vollwertigen Homecomputer, den ADAM (dann mit max. 128 kB RAM, sonst 8 kB). |
| CBS Ausbaumodul 1 | |
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Mit diesem "Adapter" konnte man die meisten VCS-Spiele auch auf dem Colecovision spielen. Das Gerät ist im Prinzip ein komplettes VCS mit Modulschacht, Joystickanschlüssen und Tastern, das nur die Stromversorgung und den
TV-Ausgang mit dem Colecovision teilt. |
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| CBS Roller Controller / CBS Ausbaumodul 2 | |
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Zwei weitere Zubehörteile für das CBS Colecovision.
Der Roller Controller (unten, erschienen 1983) ist ein Trakball, in dem die beiden Joystick-Controller des Colecovision verstaut und auch betrieben werden können. Per Umschalter kann man zwischen beiden Modi wählen, was dem Benutzer das Umstöpseln erspart. Das Ausbaumodul Nr. 2 (oben, erschienen 1982) besteht aus einem Lenkrad sowie einem Gaspedal. Neben dem Lankrad ist eine Aussparung für einen der normalen Controller, der dann als Gangschaltung fungiert. Beide Erweiterungen wurden von jeweils 6 Spiele (teilweise optional) unterstützt. |
| Mattel Intellivision | |
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Das 1980 erschienene Intellivision verfügt über zwei Controller, die je mit einem 12-Tasten Keypad, 2 Fire-Buttons auf jeder Seite sowie einer Steuer-Scheibe ausgestattet sind. CPU GI CP1600 (16 Bit, 0.5 MHz) Speicher 7k ROM, 160 Bytes RAM Grafik 19×160 Pixel, 16 Farben, 8 Sprites
Hinten links das Intellivoice Sprachsynthese-Modul. Es wird zwischen Console und Spielmodul gesteckt, hat einen eigenen Lautstärkeregler und einen eigenen Erweiterungssteckplatz unbekannter Verwendung unter dem abnehmbaren "Mattel
Electronics"-Logo auf der Oberseite. |
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| Starpath/Arcadia Supercharger | |
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Mit diesem Modul (es steckt übrigens in einem ATARI 2600, Ansicht von hinten) kann man Programme von einem normalen Kassettenlaufwerk in den Supercharger laden und benutzen. Dazu besitzt das Teil 6 kB eigenes RAM. Vor einiger Zeit haben sich einige fleißige Leute zusammengetan und haben alle Spiele, die für den Supercharger veröffentlicht worden sind, auf eine Audio-CD gepresst. Leider wurden nur ca. 400 CDs gepresst, die aber alle schon vergriffen sind (schnief, ich habe keine abbekommen) |
| GCE/Milton Bradley Vectrex | |
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1982 erschienenes All-in-one Gerät mit integriertem 9" S/W-Vektor-Bildschirm und einklappbarem Joystick-Panel. Eingebaut ist das Spiel Mine Storm (Asteriods). Technische Daten: MPU Motorola 68A09, 1.6MHz Internal ROM 2363 8k × 8 Bit Internal RAM 2114 1k × 4 Bit External ROM (Card) 8k × 8 Bit |
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| Philips G7000 Videopac | |
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In Amerika auch unter dem Namen Magnavox Odyssey2 bekannt. An dem Gehäuse mit eingebauter Folientastatur sind fest zwei Analog-Joysticks angebracht. Sehr begehrte Sammlerstücke sind das Sprachsynthesemodul "The Voice" sowie das Schach-Add-On Videopac C7010. Da das G7000 weder genug Rechenleistung noch genügent Speicher für ein vernünftiges Schachprogramm besaß, k onstruierte man einen eigenen Schach-Recher, der dann über den normalen Cartridge-Port mit dem G7000 verbunden wird. |
| Atari Pong Clone | |
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Clone des Urvaters aller Computerspiele (Hier ein Interton Video 3000). Das Original kam etwa 1972 in die Spielhallen und zog - nach drastischem Preisverfall der Computerchips - Mitte der 70er eine ganze Reihe von Clones für den
Heimgebrauch hinter sich her. |
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| Sega Mastersystem | |
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SEGA Mastersystem I mit 3-D Brille. Das System verfügte über zwei Slots, einen auf der Oberseite und einen an der Front, in den die sog. SEGA Cards gesteckt werden konnten. In diesen Slot wurde auch der Adapter für die 3-D Brille gesteckt (Bildmitte, oben). Beim Nachfolgemodell Mastersystem II, technisch sonst gleich, fehlt dieser Slot und damit auch die Möglichkeit der Nutzung der Brille. Prozessor Z80 Takt 3.6 MHz Grafik 240×226(?) Pixel RAM 8 kBytes |
| Saba Videoplay | |
Das SABA Videoplay ist die deutsche Version des Fairchild Channel F, dem ersten Videospiel mit auswechselbaren Spielmodulen und Joysticks überhaupt.
Ursprünglich (Ende 1976) hieß das Gerät Fairchild Video Entertainment System, wurde dann aber bei Erscheinen des Atari VCS 2600 (Anfang 1977) in Chanel F umbenannt, wohl um Verwechslungen zu vermeiden
(VCS steht für Video Computer System). |
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| Schmid TVG 2000 | |
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Deutsche Version des Emerson Arcadia 2001 (1982), das unter anderen Namen (Leisure-Vision, Hanimex HMG2650, Advision Home Arcade u.a.) auch in anderen Ländern vermarktet wurde. Von der Hardware her versprach das
System gute Leistungen (u.a. 28 kB RAM), diese wurde aber von der meist mäßigen Software nur unzureichend genutzt. So gab es weder auch nur einen "großen Hit" noch Lizensierungen bekannter Arcade-Hits, die als Zugpferd den Verkauf
hätten ankurbeln können. Da wäre wohl mehr drin gewesen... |
| Atari Kid's Controller | |
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Das blaue Ding in der Mitte ist der Kid's Controller für den ATARI 2600. Es besitzt 12 Tasten, angeordnet und beschriftet wie beim Telefon. Über das Tastenfeld konnte man Overlays legen (hier das von "Alpha Beam with Ernie"), um die Ta
sten mit kindgerechten Symbolen zu belegen.
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| Interton VC 4000 | |
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Den Interton VC 4000 gabs auch von Grundig unter dem Namen Super Play Computer 4000.Baujahr 1978 Prozessor CT 429 (Lang?) ROM 2K*8 oder 4K*8Mehr Infos gibts hier |
| Arcade-Platinen (PCBs) | |
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Mein jüngstet Betätigungsfeld: original-Platinen aus der Spielhölle. Mit ein wenig Bastelarbeit lassen sie sich an einen normalen RGB-Monitor anschliessen. Anschlußbelegungen gibts im Wiretap Electro
nic Text Archive. - Amidar - Moon Patrol - Arkanoid - Mr. Do runrun - Bomb Jack - Pac-Man - Frogger - Phoenix - Galaga - Scramble - Ghosts'n Goblins - Time Pilot - Hyper Olympics - ZaxxonWeitere Infos gibts bei der VAPS. |
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| Cartridges | |
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Hier in Blick auf einen kleinen Teil meiner zum Teil noch original eingeschweißten Module. Auf der Cart-Seite sind sie alle alphabetisch aufgelistet. Wenn irgendjemand noch Module hat, die er loswerden will (egal ob schon au f der Liste oder nicht), dann ist eine eMail an mich vielleicht die Lösung... |
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